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Bevor Du das Quiz startest, empfielt es sich, den passenden Lernzettel anzuschauen. Du kannst aber auch einfach so Dein Wissen testen. Vielleicht kannst Du ja schon alles und brauchst gar nicht mehr lernen? Finde es heraus!

Lernzettel Lösungen Seite 1
Lernzettel Lösungen
Auf dem Lernzettel zum Thema Lösungen findest Du Informationen zu folgenden Unterpunkten: Arten (Tonizität), Diffusion, Osmose, Plasmolyse, Deplasmolyse

Lernzettel

3
Zeit: 00:00,00 Minuten
Frage 1 von 8
Ein Süßwasserfisch ist hyperton zu seiner Umgebung. Aufgrund des Ionenausgleichs würde er eigentlich mit Wasser volllaufen und schließlich könnten seine Zellen platzen. Welche Maßnahmen könnte der Fisch entwickelt haben, damit sein Wasser und Ionen-Haushalt ausgeglichen, d. h. der Fisch immer hyperton zum Wasser bleibt?
A Der Fisch scheidet besonders mineralstoffhaltigen Kot und Urin aus und nimmt zusätzlich aktiv Mineralien auf. Dadurch kann das Gleichgewicht gewahrt werden.
B Der Fisch muss in bestimmten zeitlichen Abständen in salzhaltige Gewässer schwimmen, um seinen Ionenvorrat aufzutanken.
C Solche Fische haben nur eine sehr begrenzt kurze Lebensdauer. Ist ihr Mineralienvorrat aufgebraucht, sterben die Fische.
D Süßwasserfische trinken kein Wasser. Durch die geringe Wasseraufnahme können die Zellen nicht volllaufen. Auf Dauer können sie so in ihrer hypotonen Umgebung überleben.

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Hinweise:
Für jede Frage gibt es nur eine korrekte Antwort. Es ist stets die konkreteste Antwort zu wählen. Am Ende des Quizzes bekommst Du eine Übersicht mit Deinen Ergebnissen und allen richtigen Antworten. Weißt Du eine Lösung nicht, kannst Du die Frage überspringen.
Zeit: 00:00,00 Minuten
Frage 2 von 8
Du hast zwei Lösungen. Lösung A enthält eine hohe NaCl-Ionen-Konzentration. Die andere Lösung B enthält eine deutlich geringere NaCl-Ionen-Konzentration. Nun wird zunächst Lösungen A in ein Gefäß geschüttet. Anschließend kommt Lösung B hinterher in dasselbe Gefäß. Was passiert?
A Das Salz (NaCl) setzt sich aufgrund einer Fällungsreaktion am Boden ab.
B Da die Lösung A mit der hohen Ionen-Konzentration zuerst eingeschüttet wurde und danach die Lösung B mit der geringeren Ionen-Konzentration, entsteht im Gefäß ein Konzentrationsgefälle, absteigend von unten nach oben.
C Nach einer Weile stellt sich im gesamten Gefäß eine einheitliche Konzentration her. Die Natrium- und Chorid-Ionen ordnen sich aufgrund der BROWNschen Molekularbewegung gleichmäßig an.
D Nach der SCOTT-Regel lagern sich sämtliche Natrium- und Chorid-Ionen an den Gefäßrändern an.

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Frage 3 von 8
Wie nennt man den Vorgang, bei dem Teilchen durch eine semipermeable Membran wandern?
A Hydrolyse
B Fluidus Modulus
C Brownsche Molekularbewegung
D Osmose

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Frage 4 von 8
Welche Zellkomponente zieht sich bei der Plasmolyse zusammen?
A Keine, die Zelle platzt
B Protoplast
C Chloroplasten und Cytoplasma
D Vakuole und Zellwand

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Frage 5 von 8
Was ist ein Plasmolytikum?
A Flüssigkeit, die während der Plasmolyse in das Objekt eindringt
B Flüssigkeit, die eine Plasmolyse auslöst
C Objekt, an welchen eine Plasmolyse durchgeführt wird.
D Flüssigkeit, die bei der Plasmolyse aus der Zelle entweicht

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Frage 6 von 8
An welchen Funktionen und Abläufen sind Lösungen maßgeblich beteiligt?
A Lichtaufnahme, Speichermedium, Stabilität von Nervenbahnen
B Stofftransport, Sehvermögen, Wärmeentwicklung
C Geruchswahrnemung, Knochenstabilität, Haarproduktion
D Stofftransport, Speichermedium, Aufbau elektrischer Potentiale

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Frage 7 von 8
Welcher Vorgang funktioniert ohne unterschiedliche Ionen-Konzentrationen nicht?
A Aufnahme von Calcium-Ionen ins Knochenmark.
B Sauerstofftransport im Blut.
C Signalweiterleitung im Nervensystem.
D Abtöten von Bakterien im Magen durch Salzsäure.

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Frage 8 von 8
Welcher Begriff kennzeichnet eine Lösung, die eine geringe Konzentration besitzt, als eine Vergleichslösung?
A Eine solche Lösung nennt man hydrotone Lösung.
B Eine solche Lösung nennt man hypotone Lösung.
C Eine solche Lösung gibt es nicht.
D Eine solche Lösung nennt man osmotische Lösung.

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